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Teleskop "Schwellenländer neu sortiert" (Heft Nr. 3 - Juni 2021)

Schwellenländer sind zu bedeutenden Partnern und Konkurrenten geworden, wirtschaftlich wie auch politisch. Doch rund 20 Jahre nach der Euphorie um die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China, ist es höchste Zeit für eine Neusortierung der breitgefächerten Gruppe der Emerging Markets. Wir haben dazu ein Ranking erstellt, das zeigt, welche davon für Investoren am attraktivsten sind. Asiatische Länder haben dabei aus unserer Sicht die besten Karten, um vom aktuellen konjunkturellen Aufschwung zu profitieren.

 

Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Schwellenländer neu sortiert: Unser Ranking
  • Sonderfall China: Noch nicht Industrieland, aber auch kein Schwellenland mehr
  • Wachstumsökonom Ricardo Hausmann zur Auswirkung der Pandemie: "Der geringere fiskalische Spielraum schmerzt Schwellenländer"
  • Nachhaltigkeit: Der Umbau zur nachhaltigen Wirtschaft ist für Schwellenländer eine grosse Herausforderung
  • Porträt: Warum Ngozi Okonjo-Iweala die richtige Frau an der Spitze der Welthandelsorganisation ist
  • Globalisierung: Die Pandemie hat gezeigt, wie fragil globale Lieferketten sein können
  • Der Unternehmer Pankaj Agarwal verrät sein bestes und sein schlechtestes Investment
  • Anlageideen: Wie man Emerging Markets ins Portfolio nimmt
VP Bank Teleskop Nr. 3

Ältere Ausgaben

Teleskop Nr. 2 (Dezember 2020) «Der grüne Aufschwung»

Dreissig Jahre geben sich Liechtenstein, die Schweiz und die Europäische Union Zeit, um ihre Treibhausgasemissionen auf Netto-Null zu bringen. Das ist ein gewaltiges Programm, das der Staat zwar anstossen und dem er den Rahmen geben kann. Aber ohne Anstrengungen von Unternehmen und Privatpersonen lässt sich dieses Ziel nicht erreichen. Gleichzeitig wechseln die Ampeln für die nächste Aufschwungphase nach dem Einbruch wegen der Corona-Pandemie wieder auf Grün. Aus unserer Sicht ist damit die Bahn frei für einen grünen Aufschwung.

Teleskop Nr. 1 (Juni 2020) «Schwächling Dollar»

Keine Währung ist in der Welt so weit verbreitet und akzeptiert wie der US-Dollar. Er hat einen ganz besonderen Status. Immer wenn im Finanzmarkt eine Stresssituation herrscht, ist der Dollar umso mehr gesucht. Der Greenback zählt zu den sicheren Häfen, wie gerade die Coronakrise wieder gezeigt hat. Aber das war wohl nur das letzte Aufbäumen. Der US-Dollar wird über lange Sicht abwerten, und dafür gibt es mehrere Gründe. Er ist aufgrund der Kaufkraftparitäts-Theorie überbewertet. Auch die höhere Inflationsrate in den USA gegenüber Europa und Japan spricht gegen den Dollar, genauso wie die Kombination von Handels- und Haushaltsdefizitbilanz der USA. Der Dollar, einfach gesagt, wird zum Schwächling.

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